Ewig leben oder ewiges Leben?

Über die Sehnsucht der Menschen nach Unsterblichkeit

Forscher in aller Welt arbeiten heute daran, dem Geheimnis des Methusalem auf die Spur zu kommen. Sie verheissen uns, die Zeit aufhalten zu können, das Alter zu besiegen und den Traum vom «unendlichen» Leben zu verwirklichen.

Die Sehnsucht nach Unsterblichkeit treibt die Menschen seit Menschengedenken um, Märchen und Mythen, Opern und Romane sind voll davon. Dass Unsterblichkeit nicht auf Erden, aber dafür im Jenseits zu bekommen ist, daran glauben viele Religionen.

Die Hoffnung, dass es nach dem Tod nicht nichts, sondern ein Weiterleben gibt, hält auch der christliche Glaube lebendig: Er spricht von einer unverweslichen Auferstehung und davon, dass die Gerechten beim Jüngsten Gericht in das ewige Leben eingehen würden.

Was unterscheidet die religiöse Hoffnung auf ein ewiges Leben von der menschlichen Sehnsucht nach einem unendlichen Leben? Und inwiefern kann die Rede vom ewigen Leben für das Leben hier relevant sein?

Ein Veranstaltung im Rahmen der Themenreihe «fragwürdig».

Ort

Wasserkirche, Limmatquai 31, 8001 Zürich

Beginn

Mittwoch, 08.11.2017, 18.30

Ende

Mittwoch, 08.11.2017, 20.00 Uhr

Leitung

Dr. habil. Béatrice Acklin Zimmermann, Paulus Akademie
Pfrn. Dr. Friederike Osthof, Reformierte Kirche des Kantons Zürich

Referent/innen

Prof. Dr. Ulrike Link- Wieczorek, Professorin für Systematische Theologie an der Universität Oldenburg

weiterführende Informationen

»» Link

Kosten

Abendkasse: CHF 20.—; CHF 14.— für Mitglieder Gönnerverein, IV-Bezüger und mit KulturLegi. Studierende und Lernende gratis.

Anmeldung

Für diese Veranstaltung ist keine Anmeldung erforderlich.

de | fr